1981/2
| Eintrag vom 30. Juni 2009 aus dem Bereich Filmografie |
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Ein Kunstwindhund 1981, Super-8, Farbe, 12 min.; Co-Autor: Rudi von Dassel, mit Otmar Bergmann, Barbara Heinisch, Egon Schrick, Marie-Luise Thiele und der Gruppe DIN-A Testbild.
Mit einer Zeittotalen wird eine Doppelperformance von Barbara Heinisch und Egon Schrick im Steinernen Haus in Frankfurt 1980 dokumentiert. Im Schnittpunkt steht der Organisator des Ereignisses: Otmar Bergmann, bekannt als Kunstwindhund. Der Film ist eine Metapher zu Kulturbewegung und Kunstgeschwindigkeit.
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1981/1
| Eintrag vom 30. Juni 2009 aus dem Bereich Filmografie |
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Das Leben in den Sternen ist nicht gefährlicher 1981, Super-8, Farbe, 15 min.
In einfachster Animationstechnik werden die großen Visionen des Science-Fiction-Films, des je Weitesten und je Fremdesten, konterkariert und zu einem Filmgedicht ganz nahe zusammengestellt. Erblühen und der Zustand des Kapitalismus + Die Bewohnbarkeit eines Planeten bedarf einiger Initiativen + Auf der Schwelle der Neuzeit + Der funktionelle Rausch, Metamorphose der Technik + Bei schönem Wetter bilden auch die Bewohner fremder Sterne Neigungsgruppen + Der Flaneur protestiert mit seiner ostentativen Gelassenheit gegen den Produktionsprozess + Der Kampf eines Abenteurers gegen einen Vogelwilderer.
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Film 1980
| Eintrag vom 30. Juni 2009 aus dem Bereich Filmografie |
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Abenteuer in der Südsee 1980, 16mm (Blow up), Farbe, 30 min
Der Film befasst sich mit Kunst, Künstlerexistenz und Kino. Er erzählt vom Künstlermythos, seiner heiter ernsten Selbstverausgabung und davon, wie jeder Lösungsversuch eine Kette von hinzutretenden Problemen schafft. Drei unerschrockene Künstler gehen der Sage vom warmen Licht nach, jener atmosphärischen Beleuchtung, die es unter gegenwärtigen gesellschaftlichen Umständen nicht gibt. Der Film erzählt in allen Farben die Geschichte ihrer Abenteuer, Leidenschaften und Hoffnungen. Die Künstler veranstalten Experimente, die an den äußeren Bedingungen und der inneren Struktur der Verhältnisse scheitern. Ihre Gegenmaßnahmen sind Reisen zu den Orten der Illusion, die sie durch die Luft, über das Wasser und durch den Mittelpunkt der Erde hindurch erreichen. Die Traumziele sind längst von Langeweile in Beschlag genommen und werden so Durchgangsmomente einer sich zuspitzenden Wahrnehmung, die an den Katastrophen umglenkt wird, weil sie durch die Kinobilder hindurch will.
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Schaden hat es keinen gegeben. Eine große Erschütterung war es aber schon. Das Wetter bewegt sich mit 80 km/h + Im Jahre 1979, nachdem sich die Welt von der größten Schneekatastrophe seit Menschengedenken langsam wieder erholte und man sich hier und anderswo fragte, wo es langgehen sollte, gingen drei unerschrockene Künstler der Sage vom warmen Licht nach: Eine Geschichte von Abenteuern, Leidenschaften und Hoffnungen + Nur durch die Methode des existentiellen Betroffenseins war dem Forschungsgegenstand beizukommen + Nahe am Ziel ihrer Wünsche war ein entscheidendes Experiment notwendig + Selbst nach wiederholten Anstrengungen, Kunst dingfest zu machen, erheischt diese Autonomie + Der Tod der Kunst ist leerer Schein + Nach vielen durchwachten Nächten und schweren Rückschlägen suchen die Künstler das Gespräch + Ein Argument jagt das andere + Die Gedanken sind gerade wegen ihrer Einfachheit so verwirrend + Schon stellt sich die Frage, ob es das Problem überhaupt gibt + Ein schier tödlicher Konkurrenz- und Profilierungsdruck droht die künstlerische Forschungsgemeinschaft zu zertrümmern + Die Idylle wird zur Hülle + Nach Verschüttung aller denkbaren Wege wächst das Subjekt über sich hinaus + Der ewig gleichen Gewaltförmigkeit überdrüssig, suchen die Helden das Weite + Der Arbeitsplatz des Abenteurers ist der ganze Globus + Höchste Sprunghaftigkeit garantiert optimale Erfahrung

Filme 1979
| Eintrag vom 29. Juni 2009 aus dem Bereich Filmografie |
Filmtitel:
Ja, an dieser phantastischen Reise möchte ich auch teilnehmen
Details:
1979, Super-8, Farbe, 22 min mit Lilith Lichtenberg und Mona Winter
Kurzinfo:
Der Film zeigt eine amateurhaft selbstverfilmte Ferienreise und die Künstlergruppe bei ihren Malexperimenten. Dazwischenmontierte Einschübe surrealer Einfälle kommentieren die Idylle.
Screenshots aus dem Film:
Krise X
| Eintrag vom 26. Juni 2009 aus dem Bereich Grafik |

R&B Entlastungssystem/Verschwendungsexpressionismus/Komforttäter
Kleinplastiken:
| Eintrag vom 25. Juni 2009 aus dem Bereich Kleinplastiken |

das Heben der Röcke vetrieb die bösen Geister
Krise IX
| Eintrag vom 25. Juni 2009 aus dem Bereich Grafik |




